Die Hilfe Vieler macht’s möglich!
Ohne die Unterstützung unzähliger Menschen und Institutionen könnten auch wir nichts für unsere Freunde von der Straße bewirken.
Das beginnt bei den Häusern und Grundstücken, die uns die Erzdiözese München und Freising sowie der Katholische Männerfürsorgeverein in Miet- und Pachtverträgen zur Verfügung stellen. Es reicht über die große Zahl regelmäßiger finanzieller Spenden von Privatpersonen, Ordensgemeinschaften, Kirchengemeinden, Stiftungen, Rotary- und Lions-Clubs bis hin zu Lebensmittel- und Sachspenden – Kleidung, Flohmarktartikel oder Kerzenwachs – von Privatpersonen, Klöstern, Firmen und der Münchner Tafel, die uns helfen, Geld zu sparen.
Ganz besonders danken wir auch den vielen Ehrenamtlichen, die Tag für Tag mit Herz, Zeit und tatkräftigem Einsatz unsere Arbeit überhaupt erst lebendig machen – sei es am Flohmarkt, beim Teefahren, beim Haushüten – oder einfach im persönlichen Gespräch.
Ihnen allen gilt unser tief empfundener Dank – und unsere Bitte: unterstützen Sie uns auch weiterhin!
Unser Spendenkonto
Sparda Bank München
IBAN: DE83 7009 0500 0000 888524
BIC: GENODEF1S04
Bitte Adresse im Verwendungszweck nicht vergessen wegen der Spendenquittung!
Herzlichen Dank!
Unterstützen Sie unsere Arbeit!
Da wir als gemeinnützig anerkannt sind (Vereinsregister: VR 11750/Registergericht: Amtsgericht München, Finanzamt München/ Freistellungsbescheid kann angefordert werden), können Sie Ihre Geldspenden steuerlich geltend machen. Wir stellen Ihnen für jeden Betrag automatisch eine Zuwendungsbescheinigung aus, wenn aus dem Spendenvermerk Ihre Adresse ersichtlich ist.
Abgabe von Kleidung und Flohmarktspenden:
Pommernstraße 30:
Montag bis Samstag, 8.00 h bis 12.00 h und Montag bis Freitag, 15.00 h bis 17.30 h, 089 3512088.
Auf den Schrederwiesen 22:
Montag bis Donnerstag, 8.00 h bis 12.00 h und
Samstag, 9.00 – 15.00 h (während der Flohmarkt-Öffnungszeit),
ansonsten nach telefonischer Absprache, 089 1503681 – Stefan, Roger.
Weitere Infos unter „Flohmarkt“ im Menü.
Ehrenamtliche
Gleich wichtig und unentbehrlich ist aber auch die tatkräftige Hilfe einer großen Schar von Ehrenamtlichen, die teilweise schon über Jahre und Jahrzehnte uns und unseren Freunden verbunden sind. Sie alle tragen die Idee der „Schwestern und Brüder …“ in ihrem Herzen und wollen einfach nur mit dabei sein, anderen Menschen ein menschenwürdiges und frohes Leben zu ermöglichen. Die Aufgaben für Ehrenamtliche sind vielfältig: das nächtliche Teefahren zu unseren Freunden auf der Straße, Fahrten mit unseren Mitbewohner zum Abholen und Verteilen von Lebensmitteln, Mithilfe im Haushalt, Verkauf im Flohmarkt, Buchhaltung, Nachtdienst in unserem Haus und manchmal auch ganz spontanes Einspringen in Notsituationen. Was täten wir ohne all diese Menschen?
Und wir suchen auch weiterhin immer wieder ehrenamtliche Mitarbeiter/innen
zur Verstärkung unseres netten und freundlichen Flohmarkt-Teams an Öffnungstagen zur Verkaufszeit oder zum Sortieren und Aufräumen der Bücherstube im Flohmarkt. Wenn Sie Zeit und Lust haben, uns zu helfen und den einen oder anderen Samstag in fröhlicher Runde zu verbringen, rufen Sie bitte an unter 089 150 36 81 (Stefan oder Roger)
Auch unser Teebus „Möwe Jonathan“ freut sich über Verstärkung. Wir suchen (Bei-)FahrerInnen, die am Abend mit dem Teebus in der Münchener Innenstadt unsere Schwestern und Brüder an ihren Treffpunkten und Schlafplätzen besuchen, ihnen Tee und Brote bringen und ein offenes Ohr für Gespräche und Nöte haben. Wenn Sie einen etwas anderen Blick auf unsere Stadt erhalten und in einem netten Team tätige Hilfe leisten wollen, melden Sie sich gerne telefonisch unter 089 351 20 88 ( Brigitta oder Gerhard )
Und dann gibt es noch …
… die „stilleren“ Hilfen im Hintergrund: Priester, die mit uns Messe feiern, Menschen, die für uns beten, Schwestern, die Tag für Tag Tee und Brote für unseren Teebus herrichten, Menschen, die wir immer um Rat fragen können, die ein offenes Ohr für unsere Fragen und Ideen zur Lösung von Problemen haben.
Sie alle, ob Sie spenden oder mithelfen oder einfach uns verbunden sind, gehören zu dem doch ziemlich großen Kreis der „Benedikt Labres“.
Und dafür sagen wir von Herzen Danke!